The Expendables: Ein Actionkracher mit Botschaft

Wer hätte das gedacht, Stallone führt Regie, alles was in der Hollywood Actionfilm Szene Rang und Namen hat ist vertreten, und sei es nur für das kurze Geplänkel mit Ex-Gouvernator Schwarzenegger.

Was mich an dem Film jedoch überrascht hat, war diese eine Botschaft, die mir so überdeutlich hervorgehoben schien: Wahre Liebe ist jedes Risiko wert und lässt dich niemals so zurück wie sie dich angetroffen hat.

Da gab es den alt-Hippie Tattoo Shop besitzer, der sich anscheinend nie den Namen seiner aktuellen „Freundin“ merken kann. Sein Motto, so scheint es: „Ach, wer zählt denn schon.“. Dann erzählt er dem Anführer der Söldner Truppe eine Geschichte aus seiner Vergangenheit, und man merkt dabei, dass der alt-Hippie an seiner Unfähigkeit eine feste Beziehung einzugehen leidet. Aber natürlich ist er genug Macho um das dauernd zu übertünchen.

Dann gibt es den Typ Söldner, der immer wieder zu seiner Flamme nach Hause kommt, ihr treu ist aber aufgrund seines Berufs nur wenige Wochen im Jahr zu Hause sein kann. Er wird enttäuscht, weil sie nicht auf ihn warten wollte („Ich weiss ja nicht mal, womit du dein Geld verdienst“), was sie ziemlich und ihr aktueller „Freund“ äusserst bitter bereut. Oh nein, der Typ Söldner hält sich zurück und akzeptiert die Situation. Ein paar Tage später ruft sie ihn an, er kommt vorbei und streicht ihr die wilde Mähne aus dem Gesicht. Man ahnt es schon, das Gesicht ist geschwollen und von Blutergüssen übersäht. Er fährt mir ihr dorthin, wo der Typ mit fünf oder sechs anderen Basketball spielt. Dann geht er hin um ihn zur Rede zu stellen, und dieser andere macht den Fehler, den Typ Söldner zu provozieren. Dieser zerlegt die Truppe innerhalb von 20 Sekunden, kehrt zu seiner Ex-Freundin zurück und meint nur: „Jetzt weisst du, womit ich mein Geld verdiene. Du hättest auf mich warten sollen, ich wäre es wert gewesen.“

Der dritte ist der Anführer der Söldnertruppe. Er war anscheinend noch nie verliebt und wird von seinen Gefühlen völlig überrumpelt als er einen möglichen Einsatzort auskundschaften will.

Obwohl es zum Scheitern verurteilt scheint, will er alleine zurückkehren und die Frau, die sein Herz angerührt hat aus ihrem „Gefängnis“ befreien. Er geht natürlich nicht alleine, seine Freunde begleiten ihn. Zusammen befreien die schmutzigen Ritter die Prinzessin und erledigen den Bösewicht. Er will sie mit zu sich nehmen, sie will bleiben und beim Wiederaufbau helfen. So trennen sich ihre Wege.

Die Moral: Wahre Liebe lohnt sich, wenn sie auch manchmal weh tun kann. Sie ist Risiken Wert, die man sich nie hätte träumen lassen.

Entenvater, Hühneronkel und Kaninchenopfer

Es ist soweit, unser Zoo ist nahezu komplett.

Die Tiere, die absichtlich geduldet im Haus leben, die lasse ich mal aussen vor, zumal es aktuell eh nur noch einer ist. Nämlich unser Kampfkuschler Pascha.

Draussen jedoch, im Stall und auf der Wiese, je nach Tageszeit und Wetter, da leben unsere wilden Horden. Angefangen hat alles mit Prillan und ihrer Mützenstrickenden Gefolgschaft.

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Prillan

Als nächstes, vor noch gar nicht so langer Zeit, kamen dann zwei Kaninchen dazu, die unsere Mädels unter der Bedingung, den Stall zu misten und sie zu füttern, vor dem Schlachter gerettet haben.

Sie sind aber auch zu niedlich, wenn sie nur nicht derart scharfe Krallen hätten …

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Niedliche Krallenträger

Und seit Gestern, da sind wir vorläufige Besitzer von fünf Entenjungen. Kurz darauf wurde dann noch die Mutter der fünf dazugesellt. Sie muss total durchgedreht und die ganze Nachbarschaft zusammengeschnattert haben, dass die Besitzerin uns bat, sie solange zu nehmen, bis die Jungen ihre Federn bekämen und die Mutter sie dann auch eher gehen lassen würde.

Ist ja auch normal, ist halt eine Mami.

Wiedervereinte Entenfamilie

Wiedervereinte Entenfamilie

ReBlogged: Warum ich als digitaler Mensch Briefe schreibe | Jürgen Weimann | LinkedIn

Im Business-Leben dominieren Emails den Tag. Digitale Messenger wie z.B. WhatsApp boomen. Emotionen, aktuelle Nachrichten oder Gedanken werden mit einem Hashtag versehen und via Twitter verbreitet.

Quelle: Warum ich als digitaler Mensch Briefe schreibe | Jürgen Weimann | LinkedIn

Schon seit längerem geht mir der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf, endlich mal wieder einen Brief schreiben zu wollen. Manchmal braucht es nur einen kleinen Artikel als Auslöser. Und den passenden Stift. Aber das ist eine andere Geschichte.

Umschmeichelte Finger oder: Wichtige Werkzeuge eines Autors

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Sie wollen ein Buch schreiben. Sie haben Bücher gelesen und vielleicht sogar Seminare besucht. Sie haben einen Computer. Sie haben jede Software installiert, die man als Autor so brauchen kann: Textverarbeitung, Planungstools, Notizprogramme, Lexika, usw. Eigentlich könnten sie doch loslegen. Das ist wie der Witz mit dem Gast und dem Ober, der an den Tisch gerufen wird.

„Probieren Sie bitte die Suppe.“
„Ist etwas nicht in Ordnung, ist sie zu heiss, zu kalt?“
„Probieren Sie die Suppe.“
„Wenn sie Ihnen nicht schmeckt, ich kann eine andere bringen. Oder Gewürze, vielleicht ist sie Ihnen zu fad?“
„Probieren Sie die Suppe, bitte.“
„Es ist mir sehr unangenehm, wir wollen das alle unsere Gäste …“
„Probieren Sie die Suppe!“
„Gut … ähm, wo ist der Löffel?“

So ähnlich ging es mir, nur wusste ich nichts davon. Ich bin seit über 25 Jahren im gleichen Business in immer wieder anderen Branchen tätig. Und es gab eine Zeit, da war ich der Perfektion des Werkzeugs so nahe man es damals für Geld nur sein konnte.

Heute, ein Vierteljahrhundert später, bin ich noch einen Schritt weiter.

Ahnen Sie bereits, worauf ich hinaus will? Bestimmt. Es geht um die Tastatur, das Keyboard. Sie können sich tatsächlich einen Gefallen tun und sich mit der Anschaffung des für Sie richtigen Keyboards etwas auseinandersetzen, oder aber Sie denken sich: „Was soll’s, ich hacke halt meine Wörter da rein.“ Aber ich kann Ihnen versichern, es ist wie beim Billardspielen. Wenn Sie meinen, mit einem Queue aus dem Billardcenter vernünftig spielen zu können, dann nehmen Sie – wenn Sie einmal eines in die Hände bekommen – ein richtiges, gutes, mit Liebe zum Detail gefertigtes Stück in die Hand und spielen Sie damit ein oder zwei Spiele. Ich bin mir sicher, Sie wollen es nicht mehr aus der Hand geben. Plötzlich kommt Ihnen das 08/15 Queue vor wie ein Bambusstock der die letzten drei Jahre als Rankhilfe für Bohnen diente.

Ich übertreibe ein wenig, aber wirklich nur ein bisschen. Dort, wo ich die meiste Zeit des Tages an einem Keyboard arbeite habe ich meins zur Verfügung gestellt bekommen. Und ich schätze mich glücklich. Es ist wie das Erwachen aus einem schlechten Traum. Plötzlich fliegen die Finger über die Tastatur und die Hände fühlen sich nicht mehr so an, als hätten sie die letzten 8,5 Stunden Kokosnüsse zerquetscht, jedoch ohne den darauf folgenden und durchaus wünschenswerten Kraftzuwachs.

"Mein" Keyboard.

„Mein“ Keyboard.

Also, nehmen Sie sich die Zeit, Ihre Hände werden es Ihnen und Sie werden es mir danken.

In den Wahnsinn

Es ist gut möglich, dass das nicht jeder lustig findet. Und viele werden es vermutlich kennen. Ich habe hier mal alle zusammengetragen die mir aktuell zur Verfügung stehen, da ich die ganzen bisher noch nie am Stück gesehen habe. Es ist auch möglich, dass es solche Tipps noch zu anderen Themen gibt, dann bitte her damit.

Ach ja, wer auch immer irgendetwas von dieser Liste TATSÄCHLICH TUT trägt ganz allein die Verantwortung für die möglicherweise daraus entstehenden Konsequenzen. Ich lehne jede Haftung ab.

 

  1. Die Möglichkeiten, andere in den Wahnsinn zu treiben, sind vielfältig – welche Methode wählen Sie?

  2. Wie man den Pizza-Lieferdienst in den Wahnsinn treiben kann

  3. Fahrstuhl des Wahnsinns

 

Wahnsinn im täglichen Leben

  1. Verlassen Sie das Kopiergerät mit folgenden Einstellungen: 200% verkleinern, A5 Papier, 99 Kopien.
  2. SCHREIBEN SIE NUR IN GROSSBUCHSTABEN.
  3. schreiben sie nur in kleinen buchstaben.
  4. ScHrEiBen SIe AbWeChSeLnD GrOße UnD KlEiNe BuChStAbEn.
  5. Benutzen Sie absolut keine Interpunktion egal wann
  6. Gehen Sie zu einer Dichterlesung und fragen Sie, warum die Gedichte sich nicht reimen.
  7. Fragen Sie die Leute, welches Geschlecht sie sind.
  8. Rufen Sie Zufallszahlen, wenn jemand am zählen ist.
  9. Jedes Mal, wenn Sie jemand bittet, etwas zu tun, fragen Sie, ob er Pommes-frites dazu will.
  10. Stellen Sie die Farbe am TV so ein, dass alle Leute grün sind und erklären Sie, dass Sie es so mögen.
  11. Erforschen Sie in der Öffentlichkeit, wie langsam Sie ein lautes, krächzendes Geräusch machen können.
  12. Schicken Sie regelmäßig E-Mails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was Sie gerade tun. Zum Beispiel: ‚Wenn mich jemand braucht, ich bin auf Toilette.‘
  13. Geben Sie beim McDrive an, dass die Bestellung zum Mitnehmen ist.
  14. Fragen Sie Ihre Mitarbeiter mysteriöse Fragen und schreiben Sie dann die Antworten auf einen Notizblock. Murmeln Sie dabei etwas über „psychologische Profile“.
  15. Falls Sie ein Glasauge haben, tippen Sie mit dem Füllfederhalter dagegen, wenn Sie mit jemandem sprechen.
  16. Schreiben Sie „Für sexuelle Gefälligkeiten“ in die Verwendungszweck-Zeile all Ihrer Überweisungen.
  17. Befestigen Sie Moskito-Netze rund um Ihren Schreibtisch im Büro.
  18. Singen Sie in der Oper mit.
  19. Antworten Sie auf alles, was jemand sagt, mit „Das ist das, was SIE glauben!“
  20. Üben Sie das Nachmachen der Fax- und Modemgeräusche.
  21. Heben Sie irrelevantes Material in wissenschaftlichen Artikeln hervor und senden Sie diese Ihrem Chef.
  22. Beenden Sie alle Ihre Sätze mit „in Übereinstimmung mit der Prophezeiung.“
  23. Signalisieren Sie, dass eine Konversation beendet ist, indem Sie die Hände über die Ohren legen.
  24. Setzen Sie sich in Ihren Garten und zeigen Sie mit einem Fön auf vorbeifahrende Autos um zu sehen, ob sie langsamer werden.
  25. Nehmen Sie Ihren Füllfederhalter auseinander und schnippen Sie „zufällig“ die Patrone durch den ganzen Raum.
  26. Stellen Sie Ihren Mülleimer auf den Schreibtisch und beschriften Sie ihn mit „Eingang“.
  27. Füllen Sie drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffee in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehen Sie über zu Espresso.
  28. Hupen und winken Sie Fremden zu.
  29. Lehnen Sie es im Restaurant ab, irgendwo an einen Tisch gesetzt zu werden und essen Sie nur die Bonbons bei der Kasse.
  30. Kaufen Sie große Mengen von diesen orangefarbigen Kegeln für den Straßenbau und stellen Sie diese der ganzen Straße entlang auf.
  31. Wiederholen Sie die folgende Unterhaltung einige Dutzend Male mit sich selbst: „Hörst du das?“ – „Was?“ – „Ach, vergiss es, schon vorbei!“
  32. Hüpfen Sie, während Sie sich mit jemandem unterhalten.
  33. Während Sie eine Präsentation machen, zucken Sie gelegentlich mit dem Kopf wie ein Sittich.
  34. Sagen Sie Ihren Freunden schon 6 Tage im Voraus, dass Sie nicht zu der Party gehen können, weil Ihnen etwas dazwischen kommen wird.
  35. Wenn Sie Leuten etwas ausleihen, rufen Sie diese täglich an und erinnern Sie sie daran, dass sie im Falle eines Defektes das Gerät zahlen müssen.
  36. Rufen Sie sich selbst über die sprechanlage aus.
  37. Wo kauft Ihr Chef Kleider? Kaufen Sie sich dort exakt die gleichen. Tragen Sie sie immer einen Tag nachdem er sie getragen hat. Dies ist besonders effektiv, wenn der Chef vom anderen Geschlecht ist.
  38. Stellen Sie Ihren Monitor so ein, dass seine Helligkeit das komplette Büro erhellt. Bestehen Sie gegenüber anderen darauf, dass Sie das so mögen.
  39. Hüpfen Sie so oft wie möglich anstatt zu gehen.
  40. Bestehen Sie darauf, die Scheibenwischer in allen Wetterlagen laufen zu lassen, um „deren Leistung zu erhöhen“.
  41. Benützen Sie Heftklammern immer in der Mitte des Blattes.
  42. Ermutigen Sie Ihre Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanzen einzustimmen.
  43. Entwickeln Sie eine unnatürliche Angst vor Tackern.
  44. Bestehen Sie darauf, dass Sie die Email-adresse xena_göttin_des_feuers@firmenname.com oder elvis_the_king@firmenname.com bekommen.
  45. Klopfen Sie die Willhelm Tell Ouvertüre auf Ihrem Kinn. Wenn Sie fast fertig sind, sagen Sie „Nein, warte, ich hab es versaut“, und wiederholen Sie es.
  46. Stampfen Sie auf die kleinen Ketchup-Beutelchen
  47. Ersetzen Sie alle \n durch \a in c- und perl-Programmen!
  48. Streichen Sie so oft wie möglich durch, anstatt zu löschen.
  49. Antworten Sie auf die Frage: „Hast du eine idee?“ mit: „Von mir aus…“
  50. Versuchen Sie auf Ihrem örtlichen Amt „Taliban“ oder „Al-Qaida“ als eingetragenen Verein zu gründen…
  51. Fügen Sie nach jeder Äußerung von Ihnen „denk‘ mal drüber nach!“ an.
  52. Bestellen Sie bei McDonalds einen McGyver und einen McDonald
  53. Bestellen Sie an der Bude ein Topolino, und wenn der Verkäufer fragt, was das ist, sagen Sie: „So wie Snickers, aber mit Nüssen“!
  54. Nehmen Sie den Behälter vom Wasserspender, trinken Sie regelmäßig davon und verkünden Sie freudig, daß Sie den letzen bekommen haben.
  55. Machen Sie Kopien von den Gegenständen im Büro, von den Zimmerpflanzen, der Lampe, Ihrem Papierkorb etc. Wenn Sie jemand fragt, sagen Sie, daß man nie sicher genug gehen kann bei den vielen Einbrüchen heutzutage.
  56. Drehen Sie Ihr Radio voll auf und singen Sie lautstark aber falsch mit. Bitten Sie andere, Sie zu begleiten.
  57. Geben Sie vor, von Ihrem Bildschirmschoner hypnotisiert worden zu sein.
  58. Gehen Sie in ein fremdes Büro, nehmen Sie ein Buch aus dem Regal und lesen Sie es dem anderen laut vor. Wenn Sie unterbrochen werden, schenken Sie dem anderen einen bösen Blick.
  59. Geben Sie einer Sekretärin eine Kopie von Hamlet und bitten Sie sie, es korrekturzulesen.
  60. Lochen Sie alle Ihre ausgehenden Briefe. Begründen Sie dies damit, daß die Löcher die Briefe aerodynamischer machen.
  61. Bringen Sie einen Rasenmäher mit ins Büro und tun Sie so, als ob Sie den Teppich mähen würden.
  62. Nehmen Sie eine Fernbedienung für einen Fernseher mit und versuchen Sie den Kanal auf den Monitoren von anderen Leuten zu wechseln. Wenn dies nicht funktioniert schimpfen Sie lautstark über den billigen japanischen Mist.
  63. Schieben Sie Ihren Sessel vor Ihr Fenster und versuchen Sie hindurchzufahren.
  64. Stellen Sie sich mit einem Baseballschläger an die Tür zur Toilette und fragen Sie mit leiser Stimme jeden, der herauskommt, ob er sich die Hände gewaschen hat.
  65. Knabbern Sie an Ihrer Maus, machen Sie Katzengeräusche und lecken Sie sich ab und zu die Hand.
  66. Wenn das Telefon klingelt, melden Sie sich mit „MDR 1, Sie sind auf Sendung“.
  67. Zeigen Sie jedem stolz Ihren Taschenrechner und verkünden Sie, daß Ihr Computer ein Baby bekommen hat.
  68. Gehen Sie in ein fremdes Büro, schauen sich vorsichtig um und murmeln Sie anschließend in Ihre Jacke: „Hier ist keine Spur von ihm, Chef“.
  69. Malen Sie Ihr Gesicht blau an, durchwühlen Sie die Schreibtische der Kollegen und fragen Sie röchelnd, ob jemand Ihre Pillen gesehen hat.
  70. Erstellen Sie ein Dokument, welches vollkommen schwarz ist, drucken Sie 100 Kopien aus und benutzen Sie diese als Tapete für Ihr Büro.
  71. Bauen Sie in dem Lagerraum aus Schlackeblöcken eine Feuerstelle. Stellen Sie Feuerholz, Streichhölzer, Holzkohlenanzünder, Hot-Dogs und Röstkartoffeln bereit.
  72. Stellen Sie eine Reihe von alkoholischen Getränken auf Ihrem Schreibtisch auf und bringen Sie an Ihrer Tür ein Schild mit der Aufschrift „Nur für Personen über 18 Jahre“ an. Verkünden Sie anschließend die Happy Hour.
  73. Blasen Sie einen Müllbeutel auf und kleben Sie ihn auf das Lenkrad Ihres Autos. Wenn die Polizei Sie anhält bestehen Sie darauf, daß Ihr Airbag ausgelöst hat und Sie nicht wissen wie Sie ihn wieder einpacken können.
  74. Kaufen Sie einen Stempel „Zurück an Absender“. Damit stempeln Sie alle Posteingänge und schicken sie wieder an Ihre Kollegen. Wenn Sie darauf angesprochen werden schützen Sie Unwissenheit vor.
  75. Nähen Sie Diebstahlsicherungen aus Kaufhäusern in Kleidung und Rucksäcke Ihrer Freunde ein.
  76. Stellen Sie sich neben die Zapfsäule an einer Tankstelle und werfen Sie allen Autofahrern die tanken wollen Handküsse zu. Bieten Sie kostenlose Fußmassagen für jeden Tankvorgang über 10 Litern an.
  77. Schreiben Sie das Ende jedes Romans auf die erste Seite.
  78. Stellen Sie die Wecker Ihrer Mitbewohner auf zufällige Zeiten ein.
  79. Tragen Sie nur Signal-Orangefarbene Kleidung.
  80. Schalten Sie grundsätzlich 5 Minuten vor dem Ende einer jeden Sendung auf ein anderes Programm. Bestehen Sie darauf, daß Sie die Sendung schon in der Erstausstrahlung gesehen haben.
  81. Beginnen Sie jeden Satz mit „Oooh Lala!“
  82. Kaufen Sie sich eine Rolle Absperrband und spannen Sie es rund um Ihr Haus. Zeichnen Sie Umrisse toter Körper. Wenn Sie jemand fragt murmeln Sie: „Ich kann nicht darüber reden.“
  83. Schreiben Sie „X – Vergrabener Schatz“ auf jede Straßenkarte die Sie in die Hand bekommen.
  84. Folgen Sie jemandem ständig ein paar Schritte und besprühen Sie alles was er anfaßt mit Desinfektionsmittel.
  85. Lügen Sie bei offensichlichen Fragen, zum Beispiel nach der Uhrzeit, dem Wetter, dem Namen Ihres Haustiers oder Ihrer Augenfarbe.
  86. Kauen Sie auf Kugelschreibern die Sie sich ausgeliehen haben.
  87. Bauen Sie sich einen eigenen „Tricorder“ und „scannen“ Sie jeden der Ihnen begegnet. Giben Sie die Ergebnisse laut bekannt.
  88. Machen Sie Termine für den 31. September.
  89. Gehen Sie mit einer für jedermann sichtbaren Rolle Klopapier in eine Umkleidekabine und rufen Sie nach 5 Minuten: „Ich bin Fertig!“
  90. Setzen Sie sich mit einem Buch, Zeitung oder Zeitschrift in ein öffentliches Verkehrsmittel und lesen Sie laut daraus vor. Kommt besonders gut wenn Sie die Dialoge eines Romans schön theatralisch vorlesen.
  91. Schicken Sie diesen Text per Mail an jeden in Ihrem Addressbuch, besonders dann wenn sie Ihnen dieses Schreiben selbst geschickt haben oder Sie gebeten haben, ihnen keinen schrott zu schicken.

 

Wahnsinn beim Pizzalieferdienst

  1. Benutz ’n Telefon mit Tonwahl und drück beliebige Zahlen beim Bestellen… Bitte die Person am anderen Ende, damit sofort aufzuhören
  2. Denk dir ’nen Namen für ’ne Kreditkarte aus und frag, ob sie solche Karten akzeptieren
  3. Benutz die im CB-Funk üblichen Abkürzungen
  4. Bestell ’n Maxi-Big Mäc-Menü
  5. Beende das Gespräch mit ‚Und denken Sie dran: Dieses Gespräch hat nie stattgefunden!‘
  6. Erzähl dem Pizza-Telefonisten, dass du auf der anderen Leitung ’nen anderen Bringdienst hast, und du das günstigste Angebot nehmen wirst
  7. Gib nur deine Adresse durch, sag dann ‚Ach, überraschen sie mich einfach!‘ und leg auf
  8. Beantworte alle Fragen mit Gegenfragen
  9. Sprich die Namen der Bestellung nich aus, sondern buchstabiere alles
  10. Stottere bei jedem ‚P‘
  11. Erkundige dich, was dein Gegenüber trägt
  12. Sag ‚Hallo!‘, warte 5 Sekunden und tu dann so, als ob sie dich angerufen hätten
  13. Rattere deine Bestellung in einem Zug runter… Wenn sie nach Getränken fragen, werde panisch und orientierungslos
  14. Sag dem Telefonisten, dass du depressiv bist und er/sie dich aufmuntern soll
  15. Sprich alle paar Sekunden mit ’nem anderen Akzent
  16. Bestell 52 Peperonischeiben, die nach ’ner fraktalen Formel angeordnet sind, die du nun durchgeben willst… Frag nach, ob sie Papier benötigen
  17. Tu so, als würdest du den Telefonisten von irgendwoher kennen… Sag ‚Vom Wetterau-Zeltlager, stimmt’s?‘
  18. Beginne mit ‚Ich möchte gerne…‘ Etwas später ändere deine Meinung und sag ‚Nein, lieber doch nich… ‚
  19. Wenn sie die Bestellung zur Kontrolle wiederholen, dann sag ‚Ok, das macht 12,80 €… Bitte fahren sie mit dem Wagen bis zur Ausgabe‘
  20. Miete ’ne Pizza
  21. Gib deine Bestellung auf, während du neben dem Hörer ’nen elektrischen Rasierapparat laufen lässt
  22. Frag nach, ob du den Pizzakarton behalten darfst… Wenn sie ‚Ja‘ sagen, dann stoße ’nen Seufzer der Erleichterung aus
  23. Betone die letzte Silbe von ‚Peperoni’… Sprich mit langem ‚I‘
  24. Bestell deine Pizza ‚geschüttelt, nich gerührt‘
  25. Frag nach ‚Sind Sie sicher, dass dies Pizza-Hut (.…) is?’… Wenn sie’s bestätigen, antworte mit ‚Nun, das müssen sie mir irgendwie beweisen!‘ Wenn sie dir bestätigen, dass es wirklich Pizza-Hut (…) is, fang an zu weinen und sag ‚Können sie sich vorstellen, wie es is, angelogen zu werden?‘
  26. Frag nach, ob deine Pizza auch wirklich tot is
  27. Äffe die Stimme des Telefonisten nach
  28. Lass irgendwelche Verben beim Sprechen weg
  29. Ruf an, um dich über den Service zu beschweren… Ruf etwas später nochmal an und sag, dass du betrunken warst und es nich so gemeint hättest
  30. Spiel im Hintergrund auf ’ner Gitarre
  31. Überrasche den Telefonisten mit wenig bekannten Fakten über Volksmusik
  32. Frag nach ’nem kompletten Menü
  33. Zitiere Shakespeare
  34. Frag nach, welche Pizzasorte am besten zu ’nem guten Chardonnay passt
  35. Bell direkt in den Hörer, dann schimpf mit deinem imaginären Hund, dass er das gefälligst lassen soll
  36. Bestell keine ganze Pizza, sondern nur ’n Viertel
  37. Erstell ’ne Psychoanalyse des Telefonisten
  38. Frag nach der Telefonnummer des Pizzaservices… Leg den Hörer auf, ruf erneut an und frag nochmal
  39. Bestell zwei verschiede Pizzabeläge, dann sag ‚Ach nein, sie werden anfangen gegeneinander zu kämpfen!‘
  40. Frag nach dem Telefonisten, der deine Bestellung beim letzten mal aufgenommen hat
  41. Frag dich selbst laut, ob du deine Nasenhaare schneiden solltest
  42. Versuch zu bestellen, während du etwas trinkst
  43. Beginne das Gespräch mit ‚Mein Anruf bei Pizza-Hut (…), Einstellung 1, Klappe und… Action!‘
  44. Frag nach, ob die Pizza ökologisch angebaut wurde
  45. Frag nach Pizza-Wartung und -Reparatur
  46. Benutze Tonwahl und drück während der Bestellung alle 5 Sekunden die Tastenfolge 1-1-0
  47. Sag während der Bestellung ‚Ich frag mich, was das hier für ’ne Taste is‘ und tu so, als ob die Leitung getrennt wird
  48. Beginn das Gespräch damit, das aktuelle Datum vorzulesen und zu sagen ‚Dies könnte der letzte Eintrag sein‘
  49. Zische ‚kschhhhhhhhhhh‘ ins Telefon und frag, ob er/sie das gespürt hat
  50. Ergründe die Psyche des Telefonisten und nutze den Befund zu deinem Vorteil
  51. Nenn als Belag für deine Pizza u.a. den Namen einer anderen Pizza
  52. Lerne das Mundharmonikaspielen… Unterbrich deine Bestellung ab und zu, um auf ihr zu spielen… Lass dich dafür feiern und loben
  53. Stell das Gespräch in ’ne Warteschleife mit Musik
  54. Bring dem Telefonisten ’nen Geheimcode bei… Benutz diesen Code bei allen weiteren Bestellungen
  55. Bestell als ersten Belag Champignons… Zum Schluss sag noch ‚Aber bitte ohne Pilze‘ und leg auf, bevor sie was sagen können
  56. Wenn die Bestellung wiederholt wird, ändere einige Punkte ab… Beim dritten Versuch sagst du ‚Sie kriegen es nich auf die Reihe, stimmt’s?‘
  57. Wenn du den Preis genannt bekommst, sagst du ‚Oh, das klingt kompliziert..Ich hasse Mathematik!‘
  58. Bestell ’ne 1-Zoll-Pizza
  59. Frag, wieviele Delphine für diese Pizza ihr Leben gelassen haben
  60. Vermeide das Wort ‚Pizza‘ um jeden Preis… Wenn der Telefonist das Wort sagt, sag ‚Bitte sprechen sie dieses Wort nich aus!‘
  61. Lass im Hintergrund ’nen Krimi mit ’ner Auto-Verfolgungsjagd laufen… Schrei ‚Auuu!‘ wenn geschossen wird
  62. Notier den Namen des Telefonisten..Ruf später genau zur vollen Stunde an, sag ‚Dies is ihr 22 XX-Uhr-Weckruf… Wir wünschen ihnen ’nen angenehmen Tag!‘ und leg auf
  63. Fang an zu feilschen
  64. Knacke mit deinen Fingern direkt in den Hörer
  65. Auf die Frage ‚Was möchten sie bestellen?‘ sagst du ‚Hä? Sie meinen JETZT?‘
  66. Nimm den Hörer immer weiter weg vom Mund… Am Ende des Gesprächs brüllst du aus voller Kraft ‚Tschüüüss!‘
  67. Sag, dass du erst dann bezahlen kannst, wenn die Leute vom Film zurückgerufen haben
  68. Schlaf mitten im Gespräch ein, wach wieder auf und sag ‚Huch… Wo bin ich? Wer sind Sie???‘
  69. Sag mit deiner rauchigsten Stimme ‚Hör auf, mir Mist über Ernährung zu erzählen, sondern sag mir lieber ob ihr was exotisch-sündiges habt… ‚
  70. Verlange, dass diesmal der Teig oben sein soll
  71. Kreische mit überschlagender Stimme ‚Verrücktes Backofenzeug‘
  72. Frag nach ’nem Angebot, das es nur bei ’nem anderen Bringservice gibt (z.B. Pizza-Laden)
  73. Mach ’ne Liste von äußerst exotischen Speisen und bestell sie als Belag (z.B. Sushi)
  74. Erzähle, dass es dein Hochzeitstag sei und dass du es schätzen würdest, wenn der Pizzabote sich hinter dem Sofa versteckt und dort als Überraschung hervorspringt, wenn dein/e Gatte/in heimkommt
  75. Fordere deinen Gegenüber auf, seinem Vorgesetzten mitzuteilen, dass dessen Chef gefeuert is
  76. Gib der Person am anderen Ende ’n Bagatelldelikt zu Protokoll
  77. Wenn er/sie was vorschlägt, verkünde unnachgiebig ‚Ich soll nich durch den süßen Klang deiner Worte in Versuchung geführt werden!‘
  78. Sei ungenau bei deiner Bestellung
  79. Wenn er/sie die Bestellung wiederholt, sag ‚Nochmal bitte, aber diesmal mit etwas mehr ‚Oooooohhhhh‘!‘
  80. Verkünde deine Bestellung und sag ‚Weiter werd ich in der Beziehung mit ihnen nich gehen!‘
  81. Frag, ob ihm/ihr der Ausdruck ‚die Pizza versohlen‘ geläufig is… Falls nich, erklär genau, wie man es macht und verlange, dass dies auch mit deiner Pizza geschieht
  82. Frag, ob sie deine Bestellung mit auf die Karte übernehmen wollen… Schlag ’nen fairen Deal vor
  83. Ahme die Stimme eines Stars nach und betone dann bei deiner Bestellung, dass du ’nen Dreck von ’nem grobschlächtigen, unfähigen, pickelgesichtigen Anfängerdeppen entgegennehmen wirst
  84. Bestell bei ihm/ihr ’ne Lebensversicherung für die Dauer des Pizzagenusses
  85. Wenn er/sie fragt ‚War das alles?‘, kichere und sag ‚Das werden wir schon noch rausfinden, oder etwa nich?‘
  86. Während du telefonierst, solltest du das Eintreten in die Pubertät mit ’nem Kieksen wie im Stimmbruch nachahmen..Verhalte dich sehr aufgeregt
  87. Engagiere dich in ’nem tiefsinnigen Gedankenaustausch
  88. Wenn dein Gegenüber ’ne zusätzliche Bestellung vorschlägt, frag, warum er/sie dich dermaßen straft
  89. Frag, ob die Pizza bereits ihre Impfungen erhalten hat
  90. Bestell ’ne gedünstete oder gekochte Pizza
  91. Verlange ausdrücklich den Auslieferer vom letzten mal, begründe dies mit ‚Der kann am besten steppen (strippen, tanzen, jodeln, staubsaugen o.ä.)
  92. Behaupte, du seist allergisch gegen Käse und Tomaten, welche Pizza man dir da empfehlen könne
  93. Wiederhole die ganze Zeit über alles, was dein Gegenüber sagt… Bleib hart, halte durch, bis er entnervt auflegt… Ruf nochmal an und mit ’nem ‚Oh, wir sind wohl getrennt worden‘ kann der Spaß erneut beginnen
  94. Frag nach, wieviele Kalorien die Pizza hat, heul dann verzweifelt auf und flüstere ‚Ich bin zu dick, ich bin zu dick…‘, verlange nach ’ner Pizza mit unter 200 Kalorien
  95. Schimpfe, er solle mit dieser perversen Sauerei aufhören, während er mit dir telefoniert
  96. Sag sag einfach einfach jedes jedes Wort Wort doppelt doppelt
  97. Fang mitten im Gespräch an zu kichern und frag den Telefonisten, ob er auch diese Stimmen hört
  98. Betätige während des Telefonats mehrmals die Klospülung
  99. Sag einfach gar nix, sondern warte, bis jemand den Hörer abnimmt und knistere dann mit ’ner Plastiktüte… Dazu kannst du leise pfeifen
  100. Erschrecke, wenn du die Stimme deines Gegenübers hörst und behaupte, dass du ’nen Schatten in seiner Zukunft gesehen hast.

 

Wahnsinn im Fahrstuhl

  1. Wenn außer Ihnen nur noch eine andere Person im Aufzug ist, tippen Sie ihm/ihr auf die Schulter und tun Sie dann so, als wären Sie es nicht gewesen.
  2. Drücken Sie auf einen Knopf und lassen Sie es aussehen, als ob er Ihne einen elektrischen Schlag verpasst. Dann lächeln und machen Sie es noch ein paar mal.
  3. Bieten Sie anderen Leuten an, für sie die Knöpfe zu drücken aber drücken Sie die falschen.
  4. Rufen Sie mit Ihrem Handy eine Wahrsagerhotline an und fragen Sie sie, ob sie wissen in welchem Stockwerk Sie sich gerade befinden.
  5. Halten Sie die Türen offen und erklären Sie, dass Sie auf einen Freund warten. Nach einer Weile lassen Sie die Türen sich schließen und sagen Sie: „hallo Jörg, wie war dein Tag?“
  6. Lassen Sie einen Stift fallen und warten Sie, bis ihn jemand für Sie aufheben will, dann brüllen Sie ihn an: „Das ist meiner!“
  7. Nehmen Sie eine Kamera mit und machen Sie Fotos von allen Leuten im Aufzug.
  8. Stellen Sie Ihren Schreibtisch in den Aufzug und fragen Sie alle Leute die hereinkommen, ob sie einen Termin haben.
  9. Legen Sie einen Twister-Spielplan auf den Boden und fragen Sie die Anderen, ob sie mitspielen wollen.
  10. Legen Sie eine Schachtel in eine Ecke und wenn jemand den Aufzug betritt, fragen Sie ihn, ob er auch so ein seltsames Ticken hört.
  11. Tun Sie so, als wären Sie eine Stewardess und üben Sie das Verhalten im Notfall und den sicheren Aussstieg mit den Fahrgästen.
  12. Fragen Sie die Leute: „Haben sie das gerade gespürt???“
  13. Stellen Sie sich ganz nah an jemandem heran und schnüffeln Sie gelegentlich an ihm herum.
  14. Wenn die Türen schließen, erklären Sie den Anderen: „Es ist alles ok. Keine Panik, die Türen werden sich wieder öffnen.“
  15. Schlagen Sie nach nicht-existenten Fliegen.
  16. Erkläre den Leuten, dass Sie ihre Aura sehen können.
  17. Rufen Sie: „Gruppenumarmung!“ und fangen Sie damit an.
  18. Machen Sie ein schmerzverzerrtes Gesicht während Sie auf Ihre Stirn schlagen und murmeln Sie „Seid doch still, seid doch endlich alle still!“
  19. Öffnen Sie Ihren Geldbeutel, schauen Sie hinein und fragen Sie: „Kriegt ihr auch genug Luft da drin?“
  20. Stehen Sie still und bewegungslos in einer Ecke, schauen Sie die Wand an und bleiben Sie dort einfach die ganze Zeit stehen.
  21. Starren Sie einen anderen Fahrgast eine Weile an, dann schreien Sie auf: „Du bist einer von ihnen!“, weichen Sie langsam zurück, ohne ihn aus den Augen zu lassen.
  22. Tragen Sie eine Handpuppe bei sich und benutzen Sie sie, um mit den Andern zu reden.
  23. Hören Sie die Wände des Aufzuges mit einem Stethoskop ab.
  24. Ahmen Sie Explosionsgeräusche nach, wenn irgendjemand auf einen Knopf drückt.
  25. Starren Sie eine Weile lang einen anderen Passagier an, grinsen Sie und erklären Sie nach einer Weile: „also ich trage frische socken“.
  26. Malen Sie mit Kreide ein kleines Quadrat auf den Boden und erklären Sie den anderen Fahrgästen, dass dies Ihre Zone ist.

Witz des Tages – 015: Rauchen beim Brevier lesen

Im Kloster, die Mönche sind grade beim Stundengebet und lesen im Brevier. Einer davon raucht.
Sein Nachbar fragt ihn flüsternd: „Du, Bonifaz, wie kommt es, dass du hier rauchst? Wer hat dir das denn erlaubt?“
„Na, der Abt.“
„Was? der … hmm.“
Bruder Johannes geht zur Kammer des Abtes und klopft an.
„Herein.“
„Ehrenwerter Abt, mir kam zu Ohren, dass es nun erlaubt sei während des Stundengebets zu rauchen. Ich wollte …“
„WAS? Scher dich raus, wer kommt denn auf so eine vermessene Idee? Du weisst genau, dass das nicht geht. Geh wieder zurück zum Stundengebet.“
Dort angekommen berichtet Johannes Bruder Bonifaz von seinem Erlebnis und fragt ihn: „Und was hast du ihm gesagt, dass er dir das erlaubt hat?“
„Ich habe den Abt gefragt, ob ich während dem Rauchen im Brevier lesen darf.“

Kinder wollen Fernsehen. Oder?

Morgen bekommen wir eine Wagenladung Erde geliefert. Aber auf der Terrasse die zum Garten führt, liegen noch ein paar Pflastersteine. Irgendwie müssen die Kinder ja zu einer Slalomstrecke für Dreirad und Trottinett kommen. Jedenfalls müssen die Steine weg.
Es ist etwa 10:00h. Nachdem wir die heute Morgen also zur Seite geräumt hatten, wollten die Kinder, vor allem Ballerina, „Fernsehen“. Da wir keinen Fernseher haben ist das gleichbedeutend mit „wir wollen anschauen“.
Gut, dachte ich. Ich bin müde, dann kann ich mich ein bisschen ausruhen. Bardin hatte jedoch andere Pläne. Sie nahm die beiden Steckenpferde und einen Ballon und wollte mit mir gemeinsam Schattentheater spielen. Also setzte ich mich neben die Kleine und wir fingen an irgendwas zu plappern.
Resultat: Anschliessend spielten beide mit den Pferden und der Schatzkiste und dem Feuerwehrauto und der Tafel und ungefähr 20 Kissen und viel Fantasie eine Geschichte über gefährliche Tiger die Angst vor Fröschen hatten (weshalb die Pferde auch mit Froschmasken unterwegs waren) und noch ein paar anderen Dingen.
Es ist kurz vor 12:00h. Aber … eigentlich wollten sie doch lieber „anschauen“, oder?

Schach der Angst und ein Hoch auf die Feuerwehrtherapie

Die letzten Tage sind abgesehen von meiner Erkältung, die jedoch zu den meisten tollen Dingen der letzten Tage überhaupt erst den Boden legte, interessant und schön gewesen. Und erstaunlich.
Am Freitag / Samstag hatte ich meinen Feuerwehr Grundkurs. Ja, ich bin unfreiwilliger Feuerwehrmann. Allerdings sehe ich die ganze Institution heute mit anderen Augen. Und das kam so.
Es war eine dunkle und stürmische … ach ne.

blickpixel / Pixabay

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Ich stand im 2. Obergeschoss eines Schulhauses (wenn man das Hochparterre als 1. OG durchgehen lässt) am Fenster und ungefähr eine Million Kilometer unter mir der Boden auf dem die Leiter stand die ich nun hinunter musste. Ich bin noch nie aus einem Fenster eine Leiter runter die mehr als drei Tritte hatte. Und das aus gutem Grund. Aber hey, was soll ich sagen, der Kursleiter und die anderen aus meiner Klasse waren genau das. Klasse.
Der langen Rede kurzer Sinn: Wenn man mit einer Angst lebt, dann hat man in jeder Situation in der sie zum Tragen kommt genau zwei Möglichkeiten: Entweder man arrangiert sich mit ihr und lässt sich von ihr knechten, oder man sagt ihr den Kampf an. Und wenn der Krieg auch noch andauern mag, die erste Schlacht ist gewonnen.

 

venturaartist / Pixabay

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Zweites Ereignis: Ballerina (6 J.) wollte, dass ihr Schach beibringe. Gemäss KiGa Lehrerin hat sie Mühe, sich über einen längeren Zeitraum konzentriert einer Aufgabe zu widmen. Nun könnte man sagen, 90 Minuten sind nicht so lange um zwei Partien Schach zu spielen, von denen sie die zweite gewonnen hat. Bemerkenswert war, dass sie ihren Frust des Verlustes der ersten Partie innert wenigen Augenblicken überwunden hatte und bei der zweiten bereits anfing Züge zu planen, sich also zu überlegen, was sie tun muss, damit sie im nächsten Zug dann mit der Dame angreifen kann. Und logisch habe ich sie in der zweiten etwas mehr geschont als in der ersten. Denn was sie lernen sollte hat sie begriffen: Wenn man nicht aufgibt, wird man besser und erreicht schliesslich sein Ziel.

 

phil1256 / Pixabay

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Drittes Ereignis: Bardin (4. J) wollte ebenfalls, dass ich ihr Schach beibringe. Ich meinte, mehr um sie für einen Moment ins andere Zimmer zu schicken und noch schnell mit meiner Frau was bereden zu können: »Geh doch schon mal die Figuren aufstellen.« Was sie dann auch tat. Und zwar korrekt. Ist aber nicht so der Hammer, schliesslich hat sie am Tag vorher ja einmal dabei zugeschaut, wie die grosse Schwester die Figuren aufgestellt hatte. Ach so, für alle die sich damit auskennen: König und Dame standen richtig rum. 😉

Oh, und last but not least (das kommt davon, wenn man wider besseren Wissens unterschliedliche Notizen verwendet): Wir sind jetzt (seit Montag irgendwann) eine komplett gerettete Familie. Abends beim zu Bett gehen teilte mir Bardin mit, dass sie Jesus jetzt auch in ihr Herz gelassen hat.