20 Minuten oder warum Bilder wichtiger sind als Text

Tatsächlich liegt hier noch ein Draft herum. Na dann mal los.

Ich sass in der S-Bahn Richtung Arbeit, es war Morgen. Früh. Eigentlich noch Nacht. Fast noch dunkel draussen. Ich muss wohl grade ein (Hör)Buch zuende gehört/-lesen haben, denn sonst lasse ich die Gratis“zeitung“ immer liegen. Irgendwas hat mich diesmal aber geritten diesem Grundsatz nicht zu folgen. Also nahm ich so einen Stapel Papier und fing an darin herum zu blättern.

Irgendwann, so nach fünf oder sechs Minuten merke ich auf einmal, dass mit den Texten etwas nicht stimmt. Einmal die Augen zugekniffen und den Kopf geschüttelt, aber die Worte waren immernoch alle in Französisch. Dazu muss man wissen, dass ich praktisch kein Französisch kann. Und da ich, wie jeder hier weiss, sehr wohl der deutschen Sprache mächtig bin und auch die beiden Disziplinen Lesen und Schreiben durchhaus beherrsche, muss es wohl an dem Journalistischen Machwerk liegen, dass man kaum mehr auf dessen Texte achtet.

In diesem Sinne: Eine gute Nacht.

Marc

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.