Freddy und das gebrochene Eis

Kennt ihr die „Drei vom Ast“? Eine Eule, eine Elster und ein Eichhörnchen. Eulalia Hedwig Sophie Gräfin von Eichenhain Uhland, Cleopatra und Waldemar. Und dann gibt es noch Gaststars, z.B. Fredchen Knabberzahn.
Und dem bin ich heute begegnet. In unserer Scheune. Sein Vor- und Nachname dürften klar machen, worum es sich dabei handelt.
Als ich unsere alte Werkbank zusammengeschrauben wollte linst mir auf einmal jemand entgegen. Im ersten Moment dachte ich noch: „Wer bist du denn?“. Im zweiten Moment wurde mir klar, warum unsere Hündin heute Morgen so intensiv in der Scheune rumgeschnüffelt hatte. Im dritten Moment versuchte ich, ihn los zu werden. Das interessierte Freddy (er heisst wirklich so) aber überhaupt nicht. Er hatte so gut wie keine Scheu. „Oha, der wird doch nicht krank sein?“ dachte ich mir. Entweder das, oder er gehört jemandem aus der Umgebung. Also die Nachbarn abgeklappert und siehe da, wir wurden fündig. „Die da unten, die haben so viele kleine Käfige“ (ich glaube es waren drei oder vier). Ich dahingestiefelt, Freddy abgegeben und eine Viertelstunde später klingelt es an der Tür. Die Besitzer (zu denen wir bis anhin eigentlich gar keine Beziehung hatten) haben sich ganz lieb bedankt (ich habe Freddy beim Sohnemann abgeliefert) und wir hielten noch einen kurzen Tratsch.
Danke Freddy für’s Eis brechen. 🙂 Wozu Frettchen alles gut sein können. 😉

Marc

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